Boston, sehr hektisch, sehr voll und unübersichtlich (auf den ersten Blick zumindestens). Da wir noch recht früh dran sind, beschliessen wir erstmal uns die Harvard-Uni anzuschauen. Ganz anders als erwartet, für jedermann zugänglich und ziemlich zentral, also nichts mit ländlicher gelegen, eigenes, abgeschottetes Areal. Die Stadt scheint auch ein kleines Parkplatzproblem zu haben, eine halbe Stunde kostet 5 $, wenn man denn ein Parkhaus findet, unser Hotel hat nämlich keine Parkplätze und auch kein Parkhaus, muß man sich eben ein Parkhaus in der Stadt suchen.
Da wir erst um 15.00 Uhr einchecken können, fahren wir erstmal in den Waschsalon, auch dort erstmal wieder eine Stunde im Halteverbot parken, da auch hier: Parkplatzproblem.
Nach dem Einchecken ist erstmal Speisen angesagt und zwar im Hardrockcafé.
Guten Tag und Auf Wiedersehen wird hier völlig überbewertet, dafür wimmelt es in dem noch recht leeren Restaurant von zig Bedienungen, die alle lauthals die gespielten Lieder mitsingen und wie auf Droge wirken. Alles sehr seltsam…
Mittlerweile ist es 17.00 Uhr und der Weg über den Freedomtrail lohnt sich auch nicht mehr. Die Stadtrundfahrten finden auch schon nicht mehr statt, (hat nämlich wieder angefangen zu regnen).
Also, nur noch kurz schauen wo morgen das Eishockeyspiel stattfindet (5 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt) und ein Ben & Jerrys Eis und einen Kaffee mit aufs Zimmer nehmen.