Das wir Boston heute wieder verlassen mussten fanden wir nicht ganz so schlimm, da das Hotel (bis auf seine Lage) ein kleiner Reinfall war.
Also, erstmal schön beim Internationl house of pancakes frühstücken und weiter auf eine heutige lange Reise. Erstes Ziel war der Mohawk-Trail, mit seiner schön bunt gefärbten Landschaft und kleinen Dörfern, bei denen wir in einem, einen deutschen Metzger entdeckt haben. Kurzer Zwischenstop bei Walmart, für die nächste Woche in New York einkaufen (dann haben wir ja das Auto nicht mehr).
Dann sind wir ins kleine Dörfchen Woodstock gefahren, dem Ort, dem das Festival seinen Namen verdankt. In dem heute irgendein Fest stattfand (Columbusday?) wo fast in jedem Haus etwas verkauft wurde oder man einfach nur auf der Veranda saß und Gitarre gespielt hat.
Auf dem Marktplatz konnte man sich eine Trommel oder sonstiges Instrument nehmen und einer musizierenden Gruppe anschliessen (war irgendwie alles sehr alternativ angehaucht), aber schön.
Abschliessend, kurz vor der Dämmerung waren wir noch an dem Ort, an dem das Festival tatsächlich stattgefunden hat.