Auf zum Yellowstone N.P.

Für heute war eigentlich Regen im N.P. angesagt, hat sich aber zum Glück nicht bewahrheitet, bis auf ein paar kleine Ausnahmen.

Wir sind bei Somnnenschein losgefahren, doch je höher wir kamen desto frischer wurde es und desto größer waren die schneebedeckten Flächen, man hätte meinen können wir wären im Winterurlaub.

Zuerst sind wir über den Nordosteingang reingefahren, wo immer wieder am Wegrand Buffelherden grasten, schliefen oder uns einfach nur ein bischen deppert angeschaut haben.
Durch den ganzen Park hindurch waren es erstaunlich viele Büffelherden.

Die liessen sich auch durch Nichts aus der Ruhe bringen, ob da ein Mann neben einem grasenden Büffel stand und ihn fotografiert hat oder ob wir direkt neben einem geparkt haben, die ignorierten einfach alles um sie herum.

Zwischendrin gab es immer wieder mal Rehe und Hirsche zu sehen, die aber etwas scheuer waren (ausserhalb der Parks liegen die Rehe zu Hauf am Strassenrand überfahren zurückgelassen, neben vielen anderen Tieren).

Die Fahrt führte uns an mehreren Flußläufen vorbei, die häufig auch aus heißen Quellen entstanden sind.

In der Nähe des Nordeinganges befinden sich die Salzterrassen, in vielen verschiedenen Formen und Farben, sehr schön anzusehen, nur der Geruch der heißen Quellen aus denen das Salzwasser sprudelte erinnerte irgendwie an faule Eier.

Für heute war es das erstmal an Touren durch den Yellowstone, morgen geht´s weiter.

Unser heutiges Domozil ist in West Yellowstone direkt am Westeingang das “Best Western” (immer eine gute und zuverlässige Wahl).
Das Städtchen an sich ist fast wie alle kleinen Städte hier in der Gegend auf alt gemacht und auf Touristen ausgerichtet.

Gefahrene Meilen: 193
Gesamte Meilen: 2159