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Dirk&Becca - Wild Wild West

HI FOLKS

how are you today ?
Dies ist unser Blog und soll als unser Reisetagebuch dienen.
Wir werden hoffentlich zu jedem Tag einen Eintrag haben, den Ihr dann kommentieren könnt. Außerdem wird es auch ein Bild des Tages geben, um Euch Schönes, Kurioses und Einzigartiges zu präsentieren.

So Long

Becca & Dirk


Buckingham Fountain & Navy Pier

Reisebericht 2011 Posted on Fri, June 24, 2011 04:35:55

Da ist er nun, unser letzter Urlaubstag in Chicago.

Für heute haben wir uns nicht mehr ganz so viel vorgenommen.
Auf der To-Do-Liste stand nur noch die Buckingham Fountain (aus dem Vorspann von “Eine schrecklich nette Familie”), die jede volle Stunde eine hohe Fontäne sprüht.
Ansonsten auch als riesiger Brunnen sehr schön anzusehen ist.
Es war zwar heute überwiegend ziemlich bedeckt, aber wir konnten trotzdem noch einige schöne Fotos schiessen.

Da das Wetter nicht wirklich einzuschätzen war, sind wir anschliessend mit dem Bus zum Navy Pier gefahren (das Wochenticket für U-Bahn& Bus für 26 $ hat sich wirklich bezahlt gemacht).
Am Pier gab es natürlich viele verschiedene Möglichkeiten zu Schlemmen, mehrere Bootstouren (Speedboote, große Yachten für Rundfahrten mit Menü, Piratentouren), Fahrräder zum Ausleihen, Ausstellungen, Kinderfahrgeschäfte, Spiegelkabinett … und natürlich das Riesenrad.
Wir sind nur drüber geschlendert und haben festgestellt, dass der Pier in San Francisco abwechslungsreicher war und ein viel schöneres Ambiente hatte.
Nach einem kleinen Picknick am Ende des Piers sind wir zurück ins Hotel gefahren.
Auf der Fahrt hat es dann auch einmal einen kräftigen Schauer gegeben.

Die ganze Woche in Chicago hatten wir eigentlich ziemliches Glück mit dem Wetter, so trocken und sonnig war es eigentlich nicht vorhergesagt, daher war es auch nicht so schlimm, dass es heute mal etwas geregnet hat.

Zum Abschluß haben wir nochmal ein schönes Steak mit Jack Daniels-Soße (mhhh) bei T.G.I. Friday´s gegessen und da wir diese Woche schon einmal dort waren und das Restaurant (mit 20 Fragen/ Antworten) im Internet bewertet haben, hatten wir heute eine Vorspeise nach Wahl frei.

Noch kurz zum Blackhawksshop, 2 T-Shirts kaufen und wieder zurück zum Hotel die Koffer für morgen packen.

Obwohl es von der Dauer her eine sehr lange Reise war, war sie sehr angenehm und weniger anstrengend oder stressig als die Vorherigen.
Die letzten 5 Tage in Chicago hat man auch nicht den Stress einer Großstadt verspürt.
Rückblickend ist Chicago eine der schönsten Städte die wir bisher erlebt haben.
Man fühlte sich zu jeder Tageszeit sicher, die öffentlichen Verkehrsmittel waren praktisch und übersichtlich (es gab zwar keine festen Fahrzeiten, Zeitangaben waren “die Busse fahren vom frühen Morgen bis zum späten Abend”).
Die Menschen waren immer freundlich und hilfsbereit.

Alles in Allem eine sehr schöne Reise mit vielen Erlebnissen die wir bei Weitem nicht alle im Block festhalten konnten.

Wir hoffen Ihr hattet auch ein bisschen Spaß beim lesen und konntet einige Eindrücke gewinnen.
Bis zum nächsten Mal

Becca und Dirk

C U



Wrigley Field, Sears Tower und Signature Lounge

Reisebericht 2011 Posted on Thu, June 23, 2011 07:45:19

Heute sind wir noch ein letztes Mal zu IHOP frühstücken gegangen und zwar in der Nähe vom Baseballstadion.
War ein etwas kleineres Restaurant als sonst und nicht ganz so gemütlich, Essen war aber trotzdem lecker.

Nach dem Frühstück sind wir zum Wrigley Field (einem der ältesten Baseball-Stadien der Welt) gegangen und haben uns Karten für eine Führung um 12.00 Uhr durch das Stadion gekauft.

Um das Stadion herum haben die meisten Wohnhäuser auf den Dächern noch Tribünen aufgebaut, von denen man für 17 $ auch einen super Blick ins Stadion hat.

Die Führung selbst ging 1 1/2 Std. durch die Gästekabine, über die verschiedenen Tribünen, durch Gänge und zu den Kommentatorenplätzen.
Anschliessend konnte man noch am Spielfeldrand Fotos machen, auch auf den Spielerbänken.


Zurück in der Stadt sind wir dann zum Sears Tower gegangen, wo Dirk dann in die 103. Etage gefahren ist, zur Aussichtsplattform mit den Glasbalkonen, während ich unten bei einem Getränk gewartet habe.

Nachdem wir uns im Hotel noch schnell etwas Langes angezogen haben, ist heute doch ziemlich windig und hat sich mal etwas abgekühlt, sind erst zu Mc Donald´s eine Kleinigkeit essen gegangen und dann zum Planetarium gefahren um dort noch schöne Nachtaufnahmen von der Skyline Chicagos zu machen.
Von dort aus konnten wir auch gut das Feuerwerk am Pier sehen das mehrere Minuten ging.

Im Anschluß sind wir in die Bar des Hancock-Towers im 96. Stock gefahren und haben uns einen Cocktail getrunken. Wir haben auch direkt 2 Plätze frontal an einem Tisch mit Barhockern an der Scheibe bekommen ( da habe ich mich vielleicht gefreut :-)).
Den besten Ausblick hatte man, wie uns der Guide auf der Bootstour schon gesagt hatte, aus der Damentoilette, dort waren bodentiefe Fenster.
Die Fahrt in den 96. Stock dauerte nur 40 Sek.



Chicago per Segway

Reisebericht 2011 Posted on Wed, June 22, 2011 05:34:47

Geplant war für heute um 11.30 Uhr eine Segwaytour durch Chicago.

Das Wetter war allerdings nicht so gut vorher gesagt, ab mittagh sollte es Regnen.

Wir sind dann erstmal raus aus dem Hotel, es war noch ziemlich warm und sonnig, und dann mit dem Bus in Richtung Pier gefahren wo wir dann auf der suche nach dem Stand mit den Segwaytours waren.

Den Anbieter den wir uns herausgesucht hatten war aber nicht aufzufinden, nur ein anderer der etwas teurer war.

Wir sind wieder Richtung Stadt gelaufen (mehrere Blocks bei 30° schwüler Hitze) und haben uns erstmal bei Starbucks etwas erfrischt und das Internet dort genutzt um den Anbieter der Tour zu suchen.
Der sollte angeblich noch am Pier sein, zur Sicherheit hat Dirk mal die Telefonnumer gespeichert.

Also wieder zurück mit dem Bus zum Pier, wo der Stand immer noch nicht zu sehen war.
Nach einem kurzen Anruf (mittlerweile 14.00 Uhr, die nächste Tour startete um 14.30 Uhr) teilte uns der nette junge Mann mit, dass sie umgezogen seien und nun in der … Street sind (nur 1 minute von dem Starbucks wo wir grad noch gesessen haben), wenn wir uns ein Taxi nehmen würden, würde er uns die Kosten erstatten.

Auf zum Taxi und zur Segwaytour.
Als wir ankamen gab uns der Taxifahrer auf Nachfrage eine leere Quittung (wie sinnvoll).
Der nette Mann vom Telefon hat uns dann trotzdem die Taxifahrt erstattet.

Nach einer kurzen Anmeldung, kamen auch schon die anderen Teilnehmer der Tour, 4 Norweger in unserem Alter, dann war die Gruppe auch schon komplett.

Wir sind dann erstmal mit den Segways über die Strasse in den Park zur Einweisung.
Da ich das einzige Mädel war durfte ich mit der Einführung beginnen während alle anderen zugeguckt haben.

Das Segway zu bedienen ist wirklich einfach und da ich die Erste war, hatte ich genug Zeit zu üben während die anderen Ihre Einführung bekamen.

Dann ging es los, alle hintereinander wie die Enten, am Stadion, an der Sternenwarte vorbei, der Guide hieß übrigens Harrison und war so Mitte 20.

Während einer kurzen Pause zum Hotdog und Eisessen, erzählten die Norweger, dass sie zuvor in Las Vegas waren ( und wenn man sie gesehen hat, wußte man auch wie deren Trip in Las Vegas gewesen sein muß ;-)).
Sie waren wie Hummeln und der Guide musste ständig gucken, das keiner weg ist oder Unfug macht. Es war schon ziemlich lustig. 🙂

Unterwegs haben wir noch 4 Mädels in 2 Mini´s auf Red Bull Promotiontour gesetroffen von den wir dann noch eine große, eiskalte Dosen Red Bull bekommen haben, eine nette Abkühlung.

Was ich nicht gedacht hätte ist, dass es so auf die Füße und Beine geht, obwohl man sich sogut wie überhaupt nicht bewegt. Nach 2 Std. waren wir ziemlich platt und gut verbrannt.

Anschliessend sind wir nochmal zur Bohne gefahren, da wir noch kein schönes Bild davon hatten und wir ja auch nicht wissen, wie morgen das Wetter wird.

Abends waren wir wieder im T.G.I. Friday´s essen, wo schon wieder direkt als wir reinkamen, das Programm auf den Fernsehern wegen einer Unwetterwarnung unterbrochen wurde.
Während des Essens hat es dann auch angefangen zu Regnen und zu Stürmen.
Auf dem Nachhausweg hatte es sich schon wieder etwas beruhigt.



Sunset Boat Trip

Reisebericht 2011 Posted on Tue, June 21, 2011 06:09:14

Nach dem es heute Nacht gewittert und geregnet hat, hatten wir auf eine leichte Abkühlung der Luft gehofft und uns heute morgen vorsichtshalber eine lange Hose angezogen.

War aber die falsche Wahl.

Es war immer noch drückend warm und sehr schwül, so das wir schon nach kurzer Zeit aussahen, als hätten wir einen Halbmarathon hinter uns.

Wir sind dann nur noch ein bischen durch die Stadt gebummelt, zur Bohne, da fing es dann leider wieder etwas an zu tropfen und danach in den Blackhawks Store ( Käppi und Aufnäher kaufen).
Zur Abkühlung erstmal ein Stückchen mit dem Bus gefahren und anschliessend wieder ins Hotel.

In der Stadt sind sehr viele Polizisten zu Fuß, meistens in 3er
Gruppen, oder mit dem Fahrrad unterwegs, Polizeiwagen zwar auch, aber
die stehen meistens leer irgendwo am Straßenrand.

Es interessiert
auch niemanden, ob die Ampel rot, gelb oder grün ist, weder Fußgänger
noch Autofahrer. Wir konnten heute auch schön an einer Ampel beobachten,
dass es sowohl Fußgänger, als auch Autofahrer nicht interessiert hat,
das hinter ihnen ein wildblinkender Krankenwagen mit Sirene stand und
durch wollte.
Da keiner mal gewartet auf dem Bürgerstweig, oder ist mit dem Wagen mal vorgefahren, ne.

Für heute Abend hatten wir über das Internet einen Sunset Boattrip gebucht für 19:45 Uhr.

Vorher sind wir noch im T.G.I. Friday´s essen gegangen.
Zum
Glück hat das Wetter mitgespielt und wir konnten noch an einer sehr
schönen Bootstour auf dem Lake Michigan erst im Hellen dann im Dunkeln
teilnehmen.
Die Stadt mit ihren vielen beleuchteten Hochhäusern und der Pier mit dem Riesenrad sahen wirklich klasse im Dunkeln aus.



Auf dem Weg zu Al Capone

Reisebericht 2011 Posted on Mon, June 20, 2011 00:23:14

Da der Zeitplan heute nicht ganz so straff war, konnten wir heute mal etwas länger schlafen.

Nach dem wir unsere zig Sachen endlich gepackt haben, sind wir nochmal kurz zum Outlet gefahren um eine Kleinigkeit zu kaufen, die wir gestern vergessen hatten.
Dann noch schnell zu Walmart (wird es wohl in Chicago in der City nicht mehr geben) und dann endlich Richtung Chicago.

Unterwegs haben wir dann noch bei einem (für uns relativ vertrauenswürdigen) Waschsalon gehalten und unsere restlichen Sachen gewaschen (hatte sich schon wieder eine Menge angesammelt).

Nach ungefähr 1 Std. sind wir dann auf der sehr langen Madison Ave durch viele immer sich abwechselnde Gegenden gefahren, in der einen war man froh, dass die Knöpfe am Auto unten waren, in der nächsten waren die Leute wieder ordentlich gekleideten und kamen gerade aus der Kirche, dann lungerten wieder irgendwelche zwielichtigen Getalten nur so auf der Strasse rum, Häuser ohne Scheiben, alles etwas seltsam und das bis kurz vor Dountown Chicago.

Selbst das United Center, wo die Chicago Blackhawks und Chicago Bulls spielen, lag noch in einer etwas komischen Gegend, wo auch rundherum, wenn kein Spiel war, alle Parkplätze abgesperrt waren und wir nur am Rande einen Parkplatz gefunden haben und auch nicht das beste Gefühl dabei hatten unser Auto dort stehen zu lassen.

Dirk hat dann schnell an der Michael Jordan Statue ein paar Fotos gemacht, danach haben wir noch eben im Halteverbot an der Chicago Blackhawks Statue für ein paar Fotos gehalten und sind anschliessend zu unserem Hotel Felix Hotel gefahren.

Das Hotel Felix ist zentral gelegen, gut ausgestattet und zum Glück ist unser Zimmer angenehm groß damit wir in den letzten Tagen unsere zig Sachen mal sortieren können.

Nach dem Einchecken haben wir erstmal unser Auto abgegeben und uns später ein U-Bahnticket gekauft.
Anschliessend haben wir noch etwas die Stadt erkundet und zum Abendessen in Das Rock ´n Roll Mc Donalds gegangen (sehr groß mit Rolltreppe zur ersten Etage und alles auf 50er Jahre gemacht).

Gefahrene Meilen: 50
Gesamte Meilen: 4491



Shop till U drop Part II

Reisebericht 2011 Posted on Sun, June 19, 2011 03:29:03

Der heutige Tag war wieder ganz dem Outlet gewidmet.

Das Chicago Premium Outlet in Aurora öffnet um 10.00 Uhr und wir wollten um 09:45 Uhr losfahren (ist direkt in der Nähe), da wir aber mal etwas länger geschlafen haben, waren wir erst um 10.30 Uhr dort und es war schon rappel voll, war ja schliesslich auch Samstag.

Zu dem ist es heute auch wieder sehr schwül und drückend.
Immer, wenn man aus dem klimatisierten Geschäft kam, bekam man erstmal einen Schlag.

Das Outlet war sehr übersichtlich aufgebaut und wir haben heute auch nicht so lange gebraucht, wir waren nur in ein paar Läden, ich habe meine Sachen ausschliesslich in einem Geschäft gefunden, war sehr praktisch.

Es gab ein Geschäft das nannte sich “Coach”, wir hatten auch schon einige Leute mit den Tüten gesehen und in einem Geschäft meinte eine Veerkäuferin zu einem Kunden mit Coachtasche, wie es war. Er meinte nur “Die Schlange war lang vor dem Geschäft, die Leute sind einfach verrückt”.

Als wir dann an dem Geschäft vorbei gekommen sind, haben wir gesehen, wie die Leute wirklich Schlange gestanden haben und immer wenn jemand raus kam, durfte der Nächste rein gehen.

Als es nicht mehr so voll war, sind wir auch mal reingegangen, es gab nur Handtaschen von dieser Marke und reduziert kosteten diese immer noch über 200 $!!!

Anschliessend haben uns noch mit Verpflegung für die nächste Woche in Chicago eingedeckt, da wir dort ohne Auto wohl nicht mehr zu Walmart kommen werden.

Heute Abend waren wir im Hooters essen.
Das Essen war nicht sehr berauschend, die hübschen Mädels haben es leider auch nicht wieder wett gemacht, ansonsten nett aufgemacht.

Gefahrene Meilen: 20
Gesamte Meilen: 4441



Omaha to Naperville

Reisebericht 2011 Posted on Sat, June 18, 2011 04:37:35

Beginn der letzten langen Fahrt für diesen Urlaub.

Heute ging es zwar ausschliesslich über den Highway, aber die Strecke an sich war etwas belebter als an manch anderen Tagen, leider auch mit vielen Baustellen.

Nach 3 Std. haben wir an einem Rastplatz eine kleine Pause eingelegt.
Von diesem Rastplatz (ohne Tankstelle) könnte sich manch deutscher Rastplatz eine Scheibe abschneiden.
Mehrere Sitzmöglichkeiten mit Tischen, zum Teil überdacht, festinstallierte Grillmöglichkeiten, extra Bereich für Hunde, sehr ordentlich und sauber, auch die Toilletten erinnerten keineswegs an einen Rastplatz. Und es gab sogar freies Internet zur Verfügung.

Nach einem kleinen Picknick bei schwülen 30° sind wir weiter zum Ronald Regan Haus in Dixon gefahren, dort hat er als Kind mal 3 Jahre gelebt, das Haus steht in einer ganz normalen Wohngegend mit Einfamilienhäusern und wurde als Museeum hergerichtet.

Anschliessend sind wir zu Aldi gefahren, um mal zu schauen was für Produkte hier so angeboten werden. Zum Teil gibts dort auch deutsche Produkte wie Werther´s Echte oder Schogetten, muß ein neuer Shop gewesen sein, so alles noch recht frisch aus. Aldi ist das einzige Geschäft, dass an den Einkaufswagen einen Chip bzw. 25 Cent erfodert.

Danach war es nur noch eine Std. Fahrtzeit bis zu unserem Hotel Arista in Naperville.
Naperville ist ein bischen so wie Naples in Florida, viele neue Wohngegeneden, ein Haus wie das andere, sehr ordentlich und sauber selbst im Hinterhof der großen Geschäfte fliegt kein Karton herum.

Das Hotel Arista hat 4 Sterne und ist auch noch recht neu. Das Personal ist sehr freundlich, nicht arrogant, was man eventuell denken könnte und das Zimmer ist das Beste was wir bisher hatten. Modern eingerichtet, zwischen Badezimmer und Schlafzimmer ist eine riesen Milchglasschgeibe und im Badezimmerspiegel ist ein Fernseher integeriert.

Zum Abendessen waren wir wieder im Outback-Steakhouse wo um 19:30 Uhr der Bär tobte. Als wir rein kamen, saßen dort schon Gäste die warteten. Wir haben dann auch einen Pieper in die Hand bekommen mit dem Hinweis, dass es noch 15-20 Minuten dauern könnte. Wir haben uns dann nach draussen gesetzt und nach nicht mal 5 Minuten leuchtete schon unser Gerät und wir bekamen einen Tisch. Die Geräuschkulisse war enorm bei so vielen Menschen, jeder Tisch besetzt und neben uns eine Kinderfussballmannschaft mit deren Eltern.

Gefahrene Meilen: 468
Gesamte Meilen: 4421



From Denver to Omaha

Reisebericht 2011 Posted on Fri, June 17, 2011 06:54:00

Heute hatten wir wieder eine längere Fahrt (7 Std.) nach Omaha vor uns.

Auf der Fahrt haben wir wieder mal feststellen müssen, dass die Radiosender anscheinend eine sehr begrenzte Anzahl an Titeln zur Verfügung haben.

Es gibt je einen Sender für Lieder nur aus den 60 ern, 70 ern, 80 ern und 90 ern und jeder Sender spielt viele Lieder mehrfach am Tag, selbst die Countrylieder erkennen wir schon am ersten Takt und können mitsingen.
Wir haben schon die Vermutung, dass die Lieder auch jeden Tag zur gleichen Zeit gespielt werden, unglaublich.

Die Fahrt war heute nicht sehr ereignisreich von daher haben wir heute keine Fotos gemacht, bis auf die vom Hotelzimmer.

So gegen 17.30 Uhr waren wir dann endlich in Omaha, in unserem Hotel dem Crowne Plaza.
Ab heute sind hier auch die Schüler zahlreicher Colleges zum Baseballwettbewerb untergebracht, Wahnsinn was hier los war.

Da dieses Hotel anscheinend das Letzte auf unserer Reise mit Pool ist, sind wir nach dem Einkaufen nochmal schwimmen gegangen und haben den Abend mit amerikanischen Serien ausklingen lassen.

Gefahrene Meilen: 550
Gesamte Meilen: 3953



Denver

Reisebericht 2011 Posted on Thu, June 16, 2011 03:44:10

Die Einfahrt in die Stadt war heute um 10.00 Uhr vormittags wesentlich entspannter als gestern Abend aus der Stat in Richtung Hotel.

Die Stadt an sich ist überhaupt nicht überfüllt oder hektisch, sehr angenehm.
Wir haben unsd dann estmal einen schattigen Parplatz im Parkhaus (war nämlich heute wieder muckelig warm 29°) nähe der Fußgängerzone, 12$ für den ganzen Tag war ok.

Denver ist eine der wenigen Städte die eine richtige Fußgängerzone besitzt.
Die einzigen Fahrzeuge dort waren kostenlose Busse, die die
Einkaufsstrasse im 2 Minutentakt rauf und runter gefahren ist, sehr angenehm
bei der Länge und der Wärme.

Es gab ungefähr 5x Starbucks wo wir unsere Tassensammlung um die Denvertasse erweitert und uns einen Frappuccino gegönnt haben.

Um die Mittagszeit hätte man meinen können, dass kein Büro der Stadt mehr besetzt war und alle gleichzeitig in kleinen Gruppen Pause gemacht haben.

Eigentlich wollten wir nochdie Münzprägerei besichtigen, aber dafür hätte man sich über das Internet karten vorbestellen müssen oder morgens um 07.30 Uhr anstehen und auf Karten hoffen müssen.

So sind wir dann nur noch zum Capitol gegangen und haben ein paar Fotos gemacht. Von dort aus konnte man über die Stadt zu den Rocky Mountains schauen.

Da es noch früh sind wir raus der Stadt zur Coorsbrauererei gefahren.
Die Tour war kostenlos und man wurde am Parkplatz von einem kleinen Bus abgeholt und zur Brauerei gefahren.
Am Eingang musste man seinen Pass vorzeigen (das man auch schon 21 J. ist) und bekam ein Bändchen ans Handgelenk und ein Gerät für die Audiotour.
Der Weg war mit Nr. beschrieben und je nach Standort musste man die jeweilige Nr. drücken und sich das Gerät ans Ohr halten.

In der Mitte gab es eine kleine Kostprobe eines 3 Tage alten Bieres, frischer würde man es laut “Suzi” nicht bekommen.

Am Ende der Tour kam man in eine art Bar mit meheren Tischen und dort nochmal 3 Biere zur Probe.
Anschliessend hat uns der Bus wieder zum Parkplatz gebracht.

Die Brauerei befand sich in einem kleinen Ort namens Golden, einer Unistadt mit vielen schönen Häusern der Studentenverbindungen.

Da wir dort nichts schönes zum abendessen gefunden haben, sind wir nahe unserem Hotel im Lone Star Steakhouse essen gegangen.
Im Prinzip wie viele andere Steakhäuser auch aufgebaut und mit fast den gleichen Auswahlmöglichkeiten.
Vorab gab es wieder das leckere, braune, süße Brot mit salziger Butter, mhhh.
Für mich heute Ribs und für Dirk einen Burger.

Gefahrene Meilen: 37
Gesamte Meilen: 3403



Top of the Rockies

Reisebericht 2011 Posted on Wed, June 15, 2011 06:12:05

Heute hatten wir wieder eine längere Fahrt vor uns (ca. 9 Std. mit Pausen).

Unser erster Halt war in dem Skiort Aspen.
Ein sehr gepflegter und schöner Ort auch im Sommer, vielleicht nicht ganz so viel Tourismus wie im Winter.
Natürlich dürfen hier die ganzen Markengeschäfte wie Prada, Fendi usw. nicht fehlen.

An einem Infostand gab es nicht nur Stadtpläne und Auskünfte, man konnte sich sogar an einer Sonnencreme aus einem Pumpspender bedienen s. Foto.

Die Innenstadt besteht aus mehreren kleinen Strassen die mit Blumen und Sitzmöglichkeiten und einer Bar in der Mitte sehr gemütlich hergerichtet ist.

Das Wetter ist heute übrigens gut, warm und klarer Himmel.

Weiter gings über den ersten Pass, den Independence Pass.
Ziemlich steile und schmale Angelegenheit teilweise, da fragt man sich wie die Bewohner da im Winter von A nach B kommen, denn auch da ist, egal wie weit Ausserhalb, immer wieder ein Wohnhaus.
Leitplanken sind auch vollkommen überbewertet.
An manchen Stellen konnte ich wirklich nicht hinschauen.

Je höher wir kamen, desto kühler wurde es natürlich wieder uns schwubs war der Schnee wieder da. Wir waren gute 3500 Meter hoch und es war 4° Grad “warm 🙂

Wieder vom Pass runter sind wir Richtung Rocky Mountain N.P. gefahren.

Hier konnten wir direkt zu Beginn ein paar Hirsche sehen, (immer da wo mehrere Autos halten, ist es ein guter Hinweis, dass es dort etwas zu sehen gibt, sowie hier). 🙂
Das war es aber auch schon an Tieren.
Ansonsten konnten wir, je höher wir gefahren sind die wirklich tolle Landschaft bewundern, teilweise noch schneebedeckt.
Auch wenn wir sonst keine Freunde von Bergen oder Urlaub in den Bergen sind, war das wunderschön anzusehen.
Hier ein Foto vom höchsten Punkt ca. 4000 Meter hoch.


Als wir aus dem Park raus gefahren sind, ein paar Meilen weiter, habe ich endlich den ersten Bären gesehen, da der aber zwischen Wohnhäusern rum gelaufen ist war ich etwas überascht und konnte so schnell im Vorbeifahren kein Foto machen.

Skiorte gab es unterwegs genug, viele recht neu und schön, in einem haben wir einen kurzen Stop bei Wendy´s eingelegt.

Kurz vor Denver sind wir noch in einen Mega-Feierabendverkehr-Stau geraten, trotz das es bis zu 6 Spuren in beide Richtungen gab.

Unser Hotel ist heute das Sheraton, ein Zimmer haben wir in der 6. Etage mit Cityview.
Das Gute bisher ist, dass wir noch in keinem Hotel für das Parken oder Internet zahlen mussten.

Abendessen gab es heute in einer Mall beim Panda Express, schnell, viel, lecker und günstig (guter Tipp Andre :-)).

Gefahrene Meilen: 348
Gesamte Meilen: 3366



Irgendwo im Nirgendwo

Reisebericht 2011 Posted on Tue, June 14, 2011 04:45:48

Heute haben wir endlich mal im IHOP (International Houese of Pancake) gefrühstückt.
Da gehen wir sehr gerne hin, weil es da viele leckere
Frühstück-Kombinationen gibt und Kaffee satt. War auch für einen
Montagmorgen um 8 Uhr recht voll, ob die hier alle vor der Arbeit noch
frühstücken gehen?????

Gut gestärkt sind wir dann zu unserer 4 1/2 Std. Fahrt nach Glenwood Springs aufgebrochen.

Die Fahrt ging wieder durch endlose Weiten, wo es zwischendrin immer
wieder im nichts kleine Wohngebiete gab (vielleicht 15-20 Häuser, alle
die gleiche Bauart) die komplett verlassen da standen, Scheiben waren
teilweise kaputt, es stand hier und da noch ein Auto z.T. verrostet vor
dem Haus.
Hatte was von einem Endzeitdrama oder Horrorfilm in dem alles in der Stadt zerstört oder die Leute vertrieben wurden.
Und das gab es auf der Strecke häufiger mal, genauso wie die Tage zuvor, schon etwas seltsam.

Wir sind auch schon durch sehr kleine Dörfer gefahren, das kleinste Dorf
hatte nur 10 Einwohner (die Einwohnerzahl stand immer auf dem
Ortseingangsschild)!

Seit heute wissen wir auch was ein Stinktier für einen ekelhaften Geruch
absondert, auf der Strasse lagen 2 überfahrene Stinktiere (mit einem
Abstand von mehreren Meilen) und nur im Vorbeifahren hatten wir schon
eine ekelige Duftwolke jedesmal im Auto, muß wohl noch nicht so lange
her gewesen sein.

Unser Hotel in Glenwood Springs heißt Courtyard by Mariott und ist noch ziemlich neu und sehr modern eingerichtet.
Desweiteren gibt es noch mehrere Geschäfte und Restaurants, gestaltet wie eine offene Shoppingmall.

Nach dem Eincheken sind wir zu den heißen Quellen in denen man baden kann gefahren.
Wir dachten, dass es natürlich belassene Quellen sind, aber als wir
ankamen standen wir vor einem riesigem Schwimmbad, dass in verschiedene
Bereiche eingeteilt war.
Es gab ein ganz großes Becken mit Salzwasser aus den Quellen (so um die
25° C) und nicht mit den gewohnten blauen Fliesen wie bei uns im
Schwimmbad, sondern mit naturbelassenen Steinen. Einen Bereich für
Rutschen (kosteten extra), einen Bereich um Bahnen zu schwimmen (es
wurde einem auf dem Beckenboden durch riesen Pfeile die Richtung in die
man schwimmen sollte vorgeben).

Ein etwas kleineres Becken mit 40°C Wasserwärme, bei dem empfohlen wurde nicht länger als 5-10 Minuten zu verweilen.
Der Eintritt von 17 $ war vollkommen i.O.
Als wir uns draussen von der Sonne haben trocknen lassen, hatten wir
überall auf der Haut Salzränder und die Haare waren auch etwas weiß.

Zum Anbendessen waren witr heute mal bei Chilis, haben wir zwar schon häufiger gesehen, aber nie ausprobiert.
War nett eingerichtet, mit angeschlossener Bar in der auf verschiedenen Fernsehern unterschiedliche Sportübertragungen liefen.
Zur Auswahl standen verschiedene Burger, Wings, Tortillas, Salate und Suppen.
Wir hatten vorab eine gemischtenn Vorspeisenteller (Mozzarellasticks,
Wings, Sellerie, kleine Wraps) und anschliessend einen Burger.

Gefahrene Meilen: 295
Gesamte Meilen: 3018



From Jackson to Rock Springs

Reisebericht 2011 Posted on Mon, June 13, 2011 05:09:28

Die heutige fahrt von Jackson nach Rock Springs war zwar nicht ganz so lang dafür aber auch nicht so schön, es hat fast durchgehend geregnet.

Wir haben daher nur einen kurzen Halt in Aften gemacht um den Geweihbogen aus ganz vielen einzelnen Geweihen über der Strasse zu fotografieren.

Nach der Ankunft sind wir nur kurz zu Taco Bell und Walmart (weil das Zimmer noch nicht fertig war) und danach ins Hotel (hat übrigens kurz vorher auf gehört zu regnen und es ist mittlerweile auch angenehm warm).

Unser Hotel heute ist das Holiday Inn, was direkt gegenüber vom Holiday Inn Express liegt (?).
Hotel ist ganz gut, Zimmer und Ausstattung gemütlich und ordentlich.

Heute war mal wieder Waschen angesagt, da wir heute nicht viel vor hatten und das Hotel Waschmaschinen und Trockner für Gäste zur Vefügung gestellt hat, hat es sich angeboten und uns lästiges Warten in einem Laundromat erspart.

Anschliessend sind wir nur noch im Hotel schwimmen gegangen und haben nacher den Abend im Zimmer beim Basketball Dallas gegen Miami ausklingen lassen.

Gefahrene Meilen: 270
Gesamte Meilen: 2723



Grand Teton NP und Jackson Hole

Reisebericht 2011 Posted on Sun, June 12, 2011 06:00:48

Eigentlich wollten wir heute nochmal auf dem Weg zum Grand Treaton durch den Yellowstone die heiße Quelle Grand Prismatic Spring mit ihren tollen Farben fotografieren, aber, obwohl wir bei Sonnenschein losgefahren sind, fing es natürlich kurz vorher an zu regnen und wir konnten keine guten Fotos mehr machen.

Auf dem weiteren Weg ging der Regen dann in Hagel über, wir hatten in den höheren Lagen auch wieder nur 4°.

Im Grand Teaton N.P. sind wir zum Jenny Lake gefahren, wo man auch Bootstouren buchen konnte, da das Wetter aber so unbeständig war haben wir das gelassen, und wollten dann zu Fuß um den See, was auch wieder nur teilweise geklappt hat, weil es dann auch kurzzeitig wieder zu regnen anfing und als wir am Auto waren auch wieder vorbei war, naja.
Wir haben dann nur im Souveniershop einen selfmade Hotdog gegessen und sind dann weiter Richtung Jackson unserem nächsten Domizil gefahren.

Hier wohnen wir im Snake River Lodge & Spa, sehr schön zwischen Bergen gelegen und sehr chic. Ist eigentlich ein Winterskiort, aber auch im Sommer sehr nett.
Das Hotel ist etwas ausserhalb von Jackson, so dass wir noch ungefähr 20 Minuten bis zur Stadt fahren müssen.

In Jackson selbst sind viele Häuser im gleichen Stil, wie früher in den
Wildwest-Jahren. Sehr schön und gemütlich.

Nach eienem Stadtbummel waren wir in der Million Dollar Bar erst etwas trinken an der Bar.
Die Barhocker sind Reitsättel, wirklich witzig, aber für einen ganzen Abend glaube ich nicht so bequem.
Danach wollten wir Burger dort essen und sind dann runter in das Restaurant gegangen, wo sich dann herausstellte, dass die Karte eine andere war als draussen angeschlagen, Burger gab es demnach wohl doch nur oben in der Bar. Zu spät, nun sassen wir schon und hatten Getränke bestellt, mussten wir halt ein Steak essen (Tip gibt man da nicht selbst, den schreibt die Bedienung direkt selbst mit auf die Rechnung, auch nett).
Vor dem Essen gab es noch ein real bavarian bread (wie uns die Bedienung erklärte) with Butter und rote Beete Salat. Das Brot war zwar dunkel, aber kein bischen kräftig wie deutsches Brot sondern weich und süß.

Gefahrene Meilen: 156
Gesamte Meilen: 2453



Yellowstone NP Part 2

Reisebericht 2011 Posted on Sat, June 11, 2011 03:05:46

Das Frühstück fand heute im Empfangsbereich in einem kleinen, überfüllten Raum statt. Die Auswahl war zwar überschaubar aber nicht immer definierbar. Dirk hat sich aus einem Wärmebehälter etwas Eingeschweißtes ausgesucht, sollte irgendeine Teigart mit Käse, Schinken, Ei und Zwiebeln sein,sehr interessanter Geschmack.
Ich hatte etwas das aussah wie ein getoasteter Toast, schmeckte aber wie eine Waffel und war total labberig und kalt.
Morgen gibts ein anderes Frühstück!

Wir sind mit unserer heutigen Tour durch den Westeingang gestartet und haben verschiedene heiße Quellen abgefahren, mal Größere , mal Kleinere.
Alle in unterschiedlichen Farben, je nach Hitzegrad der Wassers und nach Bakterienkultur die darin beheimatet ist.
Je nach Größe und Windrichtung stand man teilweise auf dem Trail in einer Dunstwolke.

Es war heute wieder recht frisch und wir fanden es in langer Hose und Jacke teilweise schon echt kühl, aber da kennt der Ami an sich ja nichts und trägt auch bei diesem Wetter, 4-6°, kurze Hose und Flipflops.
Wir sind auch glaube ich die Einzigen, die nicht auf ihrer Kleidung stehen haben wo sie herkommen, oder einen Pulli tragen auf dem dick der Ort steht wo wir schon waren oder uns gerade befinden.

Auf dem Weg zum “Old Faithful” kamen wir am “Grand Canyon of the Yellowstone” vorbei, wo wir dann auch einen Halt eingelegt haben. Nicht so groß wie der richtige Grand Canyon, aber immer noch sehr schön und beeindruckend.

Am Gaisier “Old Faithful” steht eine riesige, wunderschöne Lodge, die trotz ihrer Größe durch das viele Holz noch sehr gemütlich wirkt.
Innen ist eine Uhr die anzeigt wann der Gaisier als nächstes ausbricht.

Wir hatten noch ein bischen Zeit und wollten die am Wegrand grasenden Büffelherden fotografieren, aber hier gab es einen Ranger der die Touristen immer auf einen Sicherheitsabstand zu den Tieren gehalten hat. Ist der Ranger zwei Schritte vor, durften wir auch zwei Schritte vor.
Der Ranger hat auch erklärt, dass es Wölfe in dieser Gegend weniger gibt, da die eher scheu seien und ihr Futter im dichteren Wald finden.
Einen Bären haben wir auch nur aus gaaanz weiter Ferne gesehen.

Kurz bevor der Gaisier soweit war sind wir dorthin gegangen um uns schon mal ein gutes Plätzchen zum filmen zu suchen.
Da saßen dann schon eine Menge Leute in zweier Reihen auf Bänken, wie in einem Zirkus kurz bevor die Vorstellung beginnt.
Neben uns saß ein Pärchen mit Zwillingen (vielleicht 8 Monate) die Soft-Cowboystiefel an hatten, echt witzig.
Nach Fotos und Film sind wir dann wieder Richtung Ausgang gefahren (hört sich schnell an, dauert aber auch dann einige Meilen).

Dort hat dann nochmal ein Büffel den Weg gekreutzt, der auf der Strasse stand nicht wusste, soll ich lieber auf die linke Seite oder doch lieber auf rechte Seite?
Hat sich dann aber für unsere Seite entschieden und so konnte ich dann nochein Foto von ihm machen als er neben uns war.


Gefahrene Meilen: 138
Gesamte Meilen: 2297



Yellowstone NP Part 1

Reisebericht 2011 Posted on Fri, June 10, 2011 04:58:08

Auf zum Yellowstone N.P.

Für heute war eigentlich Regen im N.P. angesagt, hat sich aber zum Glück nicht bewahrheitet, bis auf ein paar kleine Ausnahmen.

Wir sind bei Somnnenschein losgefahren, doch je höher wir kamen desto frischer wurde es und desto größer waren die schneebedeckten Flächen, man hätte meinen können wir wären im Winterurlaub.

Zuerst sind wir über den Nordosteingang reingefahren, wo immer wieder am Wegrand Buffelherden grasten, schliefen oder uns einfach nur ein bischen deppert angeschaut haben.
Durch den ganzen Park hindurch waren es erstaunlich viele Büffelherden.

Die liessen sich auch durch Nichts aus der Ruhe bringen, ob da ein Mann neben einem grasenden Büffel stand und ihn fotografiert hat oder ob wir direkt neben einem geparkt haben, die ignorierten einfach alles um sie herum.

Zwischendrin gab es immer wieder mal Rehe und Hirsche zu sehen, die aber etwas scheuer waren (ausserhalb der Parks liegen die Rehe zu Hauf am Strassenrand überfahren zurückgelassen, neben vielen anderen Tieren).

Die Fahrt führte uns an mehreren Flußläufen vorbei, die häufig auch aus heißen Quellen entstanden sind.

In der Nähe des Nordeinganges befinden sich die Salzterrassen, in vielen verschiedenen Formen und Farben, sehr schön anzusehen, nur der Geruch der heißen Quellen aus denen das Salzwasser sprudelte erinnerte irgendwie an faule Eier.

Für heute war es das erstmal an Touren durch den Yellowstone, morgen geht´s weiter.

Unser heutiges Domozil ist in West Yellowstone direkt am Westeingang das “Best Western” (immer eine gute und zuverlässige Wahl).
Das Städtchen an sich ist fast wie alle kleinen Städte hier in der Gegend auf alt gemacht und auf Touristen ausgerichtet.

Gefahrene Meilen: 193
Gesamte Meilen: 2159



A Night at the Rodeo

Reisebericht 2011 Posted on Thu, June 09, 2011 07:08:44

Heute war wettertechnisch alles dabei von 5° mit Schnee bis 20° und sonnig.

Nach dem heute Nacht der Zug mehrfach hupenderweise durch unser Zimmer gefahren ist, der Generator unter unserem Zimmer im Keller (wofür auch immer) in regelmäßigen Abtänden angesprungen ist, die Gäste über uns meinten nachts ihre Koffer Stufe um Stufe nach oben ziehen zu müssen, haben wir das wunderschöne, gemütliche Motel auf dem schnellsten weg verlassen und sind zum Little Bighorn Battlefield gefahren.

Dort konnte man sich den Austragungsort der Kämpfe zwischen verschidenen Indianer-Stämmen und US-Soldaten um General Custer anschauen. Der wohl berühmtesten Schlacht zwischen Indianern und Weißen, wo Custer mit seinen Männer (ca.200) allesamt getötet, teilweise sogar abgeschlachtet wurden.
Heute sind auf den weiten Wiesen und Hügeln zahlreiche Grabsteine für die Gefallenen und Friedhöfe angelegt, alles natürlich sehr einheitlich, typisch amerikanisch eben.

Dort war es schon immer wieder mal etwas regnerisch und wirklich frisch.

Danach sind wir durch den Bighorn Forest über einen Pass gefahren, der je höher wir kamen um so nebeliger wurde so das man nachhher kaum mehr 50 m weit schauen konnte und die ganzen Aussichtspunkte uns nicht wirklich etwas gebracht haben.
Und plötzlich kam dann der Schnee, das Wetter war wieder klar, aber die Felder und Wälder waren schneebedeckt( unser erster Hochzeitstag im Schnee, auch irgendwie witzig).

Auf der Abfahrt konnten wir den wunderschönen Canyon in seiner Größe und Farbenpracht bewundern.

Weiter richtung Cody wurde es leider wieder etwas bedeckter, aber wir sind noch trocken angekommen, im Holiday Inn, das ganze Gegenteil zur letzten Unterkunft.

Nach dem Einkaufen sind wir noch kurz in einen Liqiud Store der sogar einen Drive-Thru-Schalter besaß.

Anschliessend im legendären “Irma” (ältestes Hotel der Stadt) essen gegangen.
So toll wie es angepriesen wurde war es leider nicht, die Lokation war zwar sehr schön, aber das Essen war ziemlich geschmacklos und die Bedienung kam nachhher auch nicht mehr zum Kassieren.

Dann kam das Highlight des Tages: Rodeo.
Wir waren zwar warm angezogen aber trotzdem war es auf den Metallbänken doch recht kalt.

Die Show war wirklich witzig und abwechslungsreich (Showreiten, Bullenfangen, Bullenreiten). Selbst Kinder von 12 J. und jünger sind auf Babybullen geritten.
Ein wirklich sehr schöner Abend.

Gefahrene Meilen: 268
Gesamte Meilen: 1966



Devils Tower

Reisebericht 2011 Posted on Wed, June 08, 2011 04:17:36

Den heutigen Tag haben wir mit einem schönen Frühstück im Denny´s gestartet mit Spiegeleiern, Bratkartoffeln, Würstchen, gebratenem Schinken, gebratenem Speck und Pancakes.

Nach dem Sturm und Regen gestern Abend war es heute Morgen wieder wunderbar warm und der Himmel wolkenlos.

Unsere Tour führte uns heute zuerst zu einer kleinen Westernstadt namens Deadwood, war noch nicht ganz so viel los, war noch ja noch Vormittag.
Dort drehte sich alles um Glücksspiele und Saloons und es gab natürlich sehr viel für Touristen zum shoppen.

Anschliessend gings weiter zum Devils-Tower, wo wir uns am Eingang des National Parks vorsorglich eine Jahreskarte gekauft haben, die für alle National Parks gültig ist, wir haben ja schliesslich noch ein paar Parks vor uns.

Der nette ältere Herr im Verkaufshäuschen, hat dann zum Ende hin noch alle vorhandenen deutschen Wörter/ Floskeln rausgekramt und uns noch viel Spaß in den USA auf Deutsch gewünscht.

Der Ranger gestern hat uns übrigens erzählt, dass es im Yellow Stone aktuell schneit und wir das schöne Wetter hier geniessen sollten, wir sind gespannt was uns erwartet.

Am Devils-Tower sind wir über den Rundweg (3 Meilen) einmal rumgegangen und haben dabei am Devils-Tower selbst Kletterer gesehen, unglaublich an dieser hohen und Steilen Wand, zu dem war es auch noch super windig.
Den Tower selbst haben wir schon Meilen vorher sehen können, er ist wirklich riesig.

Das Ende unserer Tour und unser Übernachtungsort ist heute Sheridan, zum Teil eine auch wirklich nette Westernstadt, zum anderen etwas abgewrackt.
Unsere Unterkunft heißt “Trails End Motel” und trägt ihren Namen zu Recht.
Zum Einchecken kam ein junges Mädel mit nem Baby unterm Arm, was sie dann, um den Computer zu bedienen, neben sich auf de Boden abgelegt hat. Ich glaube ihr fehlte auch vorn ein Zahn, bin mir nicht mehr ganz sicher, würde aber passen.
Das Zimmer selbst ist auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber zum Glück ja nur für eine Nacht.

Vor dem Essen waren wir noch kurz bei Walmart, wo ein Mädel an der Kasse die hinter uns stand, Dirk auf sein Boston Bruins T-Shirt angesprochen hat, ob er denn auch Red Sox- Fan wäre. Als Dirk verneinte meinte sie nur “stupid” und wollte uns noch weiter ein Gespräch aufzwängen, aber dann waren wir zum Glück schon dran.

Gefahrene Meilen: 307
Gesamte Meilen: 1698



Rund um Mt.Rushmore

Reisebericht 2011 Posted on Tue, June 07, 2011 04:46:51

Was wir gestern zu wenig gesehen und erlerbt haben, wurde heute im Custor State Park wieder gut gemacht, 15 $ Eintritt waren da vollkommen ok.

Als wir heute früh um 7.30 Uhr losgefahren sind waren es schon muckelige 25 ° und wolkenloser Himmel.

Als erstes sind wir zum den vier Präsidentenköpfen, zum Mount Rushmore gefahren und obwohl es noch recht früh war, waren schon ziemlich viele Besucher dort unterwegs.

Nach einem Rundgang um den Felsen waren wir schon einmal klitschnass geschwitzt.
Es wurde mit der Zeit auch immer wärmer, später dann 30° zum Mittag hin.

Auf den unterschiedlichen Rundwegen (per Auto, anders auch nicht machbar) haben wir die verschiedensten Tierarten aus nächster Nähe beobachten können.
Am eindrucksvollsten waren die Büffel die einfach so auf der Straße oder Wiese rum gelaufen sind, ohne Zäune, ohne Abstand und ohne Scheu.

Ein Büffel stand direkt neben uns, wo ich dann doch ein bischen Respekt bekommen habe.

Süß waren auch die ziemlich anhänglichen Maultiere (s. Foto), die auch gerne mal mit dem ganzen Kopf im Auto waren.
Ansonsten gab es noch Rehe, Pferde, Erdmännchen und Longhornrinder.
Gefehlt hat eigentlich nur ein Bär oder Wolf, aber vielleicht sehen wir die ja noch im Yellowstone Nationalpark.

Als wir uns für das Abenessen umgezogen haben, hatten wir den Fernseher laufen, wo auf einmal der laufende Film einfach unterbrochen wurde und eine Sturmwarnung für die Gegend um Custer (ungefähr 100 km von uns entfernt) und noch weitere Orte durchgegeben wurde, unseren zum Glück nicht, dann ging der Film weiter.
Als wir dan raus gegangen sind hatte es sich schon ziemlich zugezogen und war sehr stürmich, da habe ich dann kurzzeitig doch etwas muffensausen bekommen.
Als wir dann im Outback Steakhouse gessen haben, muß es auch ordentlich gestürmt und geregnet haben, den Leuten nach zu urteilen die nach uns etwas nass reinkamen.
Als wir fertig waren, war vom Regen nichts mehr zu sehen.
Vorher:

Nachher:

Gefahrene Meilen: 178
Gesamte Meilen: 1391



Erst kam nichts…..und dann lange, lange wieder nichts…

Reisebericht 2011 Posted on Mon, June 06, 2011 03:30:52

Da wir heute eine der längsten Strecken der Reise vor uns hatten, war heute früh aufstehen angesagt und um 7.30 Uhr Abfahrt in Minneapolis.

Der Weg nach Rapid City(Mt. Rushmore) war ziemlich einsam, kann an der Uhrzeit, daran das heute Sonntag ist oder einfach nur daran liegen, dass auf der Strecke weit und breit nichts zu sehen ist.
Tanken will daher immer wohlbedacht sein.
Ich dachte ja schon immer, dass die Fahrt durch Death Valley recht “trocken” war, aber die Gegend heute hat das noch getoppt (s. Foto).

Von daher gibt es heute nicht so viel zu berichten.

Nach ca. 7 Std. sind wir in Wall angekommen, der Ort der 1931 mit “ice cold water” die Touristen/Reisenden angelockt hat.
Der Ort ist eigentlich recht süß als Westernstadt aufgemacht, so wie es früher ausgesehen haben muß, allerdings restlos alles auf Touristen ausgerichtet, nur merchendising.

Nach einem Stückchen originalem apple pie sind wir weiter zu unserem heutigen Ziel Rapid City in South Dakota.
Das Hotel Country Inn Suites ist ok, aber der Service am Empfang ist unter aller Kanone.
Wir können uns glücklich schätzen, dass er aufgeguckt hat als wir ankamen und uns begrüßt hat. Ansonsten sehr unfreundlich, unterschreiben sollte ich hier, hier und hier, allerdings ohne Stift, hat er mir auch nicht mehr gegeben, mußte ich mir dann selbst suchen.

Da wir den ganzen Tag noch nicht wirklich etwas gegessen hatten, sind wir noch schell zu Hardy´s, wo wir die einzigen Gäste waren und trotzdem ein Nummernschild für unseren Tisch bekommen haben, damit er uns auch nachher noch findet um uns unsere Menüs zu bringen ;-). (Der war aber wenigsten sehr freundlich).

Als wir zurück ins Hotel kamen, hat uns der nette Herr am Empfang natürlich keines Blickes gewürdigt, gegrüßt erst recht nicht.
Naja, gibt ja schliesslich noch eine Bewertung.

Gefahrene Meilen: 624
Gesamte Meilen: 1213



Mall of America

Reisebericht 2011 Posted on Sun, June 05, 2011 05:02:13

Der heutige Tag war allein als “Shopping-Tag” geplant in der Mall of Amerika, der größten Mall der USA. Sie ist auch wirklich riesig (über 4 Etagen) aber ein richtiges Einkaufsparadies ist es nicht wirklich, da die meisten Sachen recht teuer sind.

Wirklich interessant aber war der Vergnügungspark im Inneren.
Es gab Achterbahnen, Karussels, Autoscooter für Kinder, Kletterareale und, und, und.
Unglaublich, alles natürlich riesig, bunt und schrill.

Am Nachmittag sind wir nach St. Paul gefahren (es sind wieder wie gestern knapp 30 Grad, nur heute geht zum Glück etwas Wind), eine sehr schöne, schnuckelige Stadt mit alten gut erhaltenen Gebäuden direkt neben neuen Modernen, eine gute
Mischung.
Heute muß auch wieder allgemeiner Hochzeitstag gewesen sein, wir haben 4 oder 5 Brautpaare in der Stadt gesehen, ein Paar wurde mit einem alten oben offenen Feuerwehrwagen durch die Stadt gefahren.
Anschliessend zum nächsten Walmart, weil wir noch etwas vergessen hatten, wo wir dann aber auf dem Parkplatz schon gemerkt haben, dass wir wohl nicht das beste Walmart von der Gegend her erwischt haben.
Ziemlich komische, oft recht abgewrackte Leute, wie im schlechten Film steckte einem der Kamm hinten in den Haaren, Motto war auch wieder man trägt was gefällt (wenn “XL” angebracht war auch gerne mal “S”.
Am Ausgang stand ein Mitarbeiter zur Kontrolle, ein Opi irgendetwas zwischen 65-70 J. der im Leben niemandem hinterher hätte laufen können, wenn einer etwas gestohlen hätte.

Abends sind wir noch in T.G.I. Friday essen gegangen, praktischerweise lag das genau neben unserem Hotel, sehr lecker (Spareribs mit einer Jack-Daniels Sauce).

Gefahrene Meilen: 56
Gesamte Meilen: 589



Duck-Tour und mehr…

Reisebericht 2011 Posted on Sat, June 04, 2011 04:52:51

Nach einem wirklich guten und umfangreichen Continental Breakfast (mit Pancake-Maschine die auf Knopfdruck 2 frisch zubereitete Pancakes raus geworfen hat) sind wird zur Duck-Tour aufgebrochen.
Es war zwar erst 9 Uhr aber für diese Uhrzeit schon sehr warm. Bis 31° am Nachmittag und sehr sehr schwül.
Unsere Duck-Tour-Fahrerin war Curtney 20 J. sehr nett und witzig, wobei wir aber leider nicht jeden ihrer Jokes verstanden haben.
Die Tour selbst ging 1 Std. über Stock und Stein, durch dichten Wald und natürlich durchs Wasser.
Mal eine andere Sightseeingtour.

Anschliessend gings weiter über Land Richtung Twin-Cities, wo man nach nichts, nichts, nichts, ein Haus, nichts, nichts zwei Häuser nichts dachte, wie kann man nur so dermaßen abgeschieden leben???
Dafür war an einer Tankstelle zwischendrin in den Dörfern ein Betrieb wie am Hauptbahnhof, anscheinend kannten sich da auch viele.
Für abends war eigentlich Essen gehen bei Applelbee´s und danach direkt daneben Kino geplant, da wir aber 1. nicht so schnell ein Parkhaus gefunden haben, 2. festgestellt haben dass Applebee´s nicht mehr existiert und gefühlte Std. in der Stadt rumgelaufen sind um eine nette Alternative zu finden, sind wir am Ende doch wieder gefahren, da es zeitlich mit dem Kino zu knapp wurde.
Mal davon ab, dass die Menschen in der Stadt, wirklich jeder auf seine Weise, etwas strainge war.
Haben dann auf dem Rückweg beim 3. Applebee´s gegessen (das 2. gab es nämlich auch nicht mehr) und danach den Abend ausklingen lassen.

Gefahrene Meilen: 276
Gesamte Meilen: 533



Shop till U drop

Reisebericht 2011 Posted on Fri, June 03, 2011 12:04:00

Heute morgen ging es nach einem kleinen “ Continental
Breakfast“ im Hotel weiter zu Walmart, um
den Großeinkauf für die Reise zu starten und dann weiter zum ersten Outlet.
Dort haben wir dann schon unsere ganzen Shoppingpläne für die ganzen 3 Wochen
erledigt, im Prinzip sind wir mit dem Shoppen am ersten Tag schon durch.smiley

Danach sind wir weiter zum nächsten Hotel in Wisconsin Dells
gefahren. Wir wussten zwar, dass es hier einige Wasserparks gibt, aber nicht
dass es so viele sind und das einer verrückter ist als der andere (s. Foto).

Essen waren wir
in einem BBQ-Grill (www.famousdaves.com/LakeDelton), in dem es alles vom
Schwein gab und diverse andere Sachen (Chicken Wings…). Wir haben so eine Art Spanferkel-Stücke gegessen. War
super lecker, und mit den feurigen Saucen
eine super Mischung.

Gefahrene Meilen: 250
Gesamte Meilen: 257



Ankunft

Reisebericht 2011 Posted on Fri, June 03, 2011 11:44:06

Hallo zusammen, da
sind wir wieder, nach endlos scheinenden Stunden Flug. Die ersten 10 Std. waren
nicht das Problem, anstrengend wurde es erst nach der Wartezeit in Miami bis
zum nächsten Flug, der etwas Verspätung hatte. Der war auch noch überbucht, woraufhin
die Fluggesellschafft demjenigen 400 Dollar + Übernachtung geboten hat, der den
Flug sausen lässt und den ersten am nächsten Tag nimmt. Kam für uns nicht in
Frage, da fester Zeitplan.

Am Ende war sogar noch ein Platz frei und die, die
sich bereit erklärt hatte den nächsten Tag zu fliegen, waren auch noch mit im
Flieger. War übrigens nur eine Maschine für 70 Personen und ziemlich eng, daher
die letzten 3 ½ Std. ziemlich anstrengend. Dafür ging es nach der Landung recht
fix, keine Kontrolle mehr, Koffer waren sofort da und nur noch das Auto
ausgesucht (Grand Jeep Cherokee), leider nur mit regulärem Upgrate (war leider
so spät keiner mehr da den man hätte bequatschen können).

Das erste Hotel war
ok (Howard Johnson).

Gefahfene Meilen: 7

Geamte Meilen: 7



Aufbruch

Reisebericht 2011 Posted on Tue, May 31, 2011 16:30:10

So in wenigen Stunden geht es los.

8 Monate voller Planung und Preisvergleche geht zu Ende. Noch Koffer packen und ein paar Kleinigkeiten erledigen und dann gehts ins Bett. Um 4:00 Uhr geht der Wecker.

Nun aber viel Spass Euch allensmiley

Becca und Dirk